Salonausstellung im Kunstverein Ludwigsburg

Die Salonausstellung im Kunstverein Ludwigsburg wurde juriert von:

Frau Dr. Petra Lanfermann
Stellvertretende Leiterin der städtischen Galerie in Bietigheim Bissigen

Frau Dr. Eva-Marina Froitzheim
Kuratorin am Kunstmuseum Stuttgart

Frau Dr. Andrea Wolter-Abele
Kuratorin Kunstverein Ludwigsburg

Es begann im österreichischen Alpenland. Dort waren in recht regelmäßigen Abständen rote Ruhebänke in der Landschaft platziert. Dieser Rhythmus motivierte uns dazu Forschungs- und Messinstrumente in Form von roten Stoffstreifen zu entwickeln,  Landschaften zu begehen und Wege und Landschaft ebenfalls rhythmisch zu markieren und ihr unbestimmte Maß und Zeiteinheiten zu zuweisen. Diese Aktionen im Naturraum haben wir fotografisch und filmisch dokumentiert. Daraus resultierende Ideen und Erkenntnisse haben wir skizziert und anschliessend in Produkte in Malerei, Skulptur, Foto und Film umgesetzt. Mehr und mehr entstehen in diesem Prozess auch gemeinsam geschaffene Werke.

In der Salonausstellung im Kunstverein Ludwigsburg zeigen Müller & Sohn ihr Projekt “WEGE – Teil 1” ( .. “WEGE – Alpen” )

Ausstellungseröffnung Kunstverein Ludwigsburg; 08.07.2016

Einführender Text von Ramona Wegenast, Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg.

Salonausstellung im Kunstverein Ludwigsburg © Müller & Sohn
Salonausstellung im Kunstverein Ludwigsburg © Müller & Sohn
Salonausstellung im Kunstverein Ludwigsburg © Müller & Sohn
Kuh Vadis | Irene Müller & Diethard Sohn 2016

Presse

“Parallel startete eine Werkschau, die die Kuh ins Zentrum rückt. das Motto im Kellergewölbe des Kunstvereins lautet „Kuh vadis?“ Die Akteure sind das Label „Müller & Sohn“. Sie nennen ihre Ausstellung „Wege“. Irene Müller und Diethard Sohn verbinden ihre Liebe zur Spielwiese Naturraum. Er ist ihnen rahmengebendes Subjet und Basis für sämtliche Wege. Beide halten gern die Natur fotografisch fest und entdecken sie dann als Kunstraum. Auch die Kuh wird in verschiedenen Darstellungen zum Kunstobjekt. Im Gewölbekeller des Kunstvereins kommt die Kuh, die einem überlebensgroß ihr Hinterteil entgegenstreckt, an der Stirnseite hervorragend zur Geltung.”

 Südwestpresse SWP